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Montag, 8. März 2010 |
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Karlsruhe — Im Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Löschung aller auf Vorrat gespeicherten Telefon- und Internet-Verbindungsdaten sehen Polizeivertreter einen Rückschlag bei der Verbrechensbekämpfung. Der baden-württembergische Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Manfred Klumpp, befürchtet sogar, dass die Strafverfolgung "in vielen Bereichen darben und oftmals erfolglos bleiben" werde. Doch laut Urteil darf die Polizei auch weiterhin alle bei den Telekommunikationsanbietern anfallenden und für betriebliche Zwecke vorübergehend gespeicherten Daten abfragen, um Straftaten aufzuklären oder zu verhindern. |
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Montag, 8. März 2010 |
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Der US-Konzern Microsoft holt zum großen Schlag gegen Internetkriminalität aus. Mit einem Gerichtsbeschluss hat Microsoft, die Abschaltung von Domains erwirkt, die ein gewaltig großes Botnetz steuern. Doch diese Maßnahme ist auch keine "Wunderwaffe" gegen Spam. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. März 2010 )
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Dienstag, 19. Januar 2010 |
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Das Thema Internetkriminalität will Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) 2010 zu einem Schwerpunkt der Innenministerkonferenz (IMK) machen. "Die Internetkriminalität ist sprunghaft angestiegen. Aber die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen diese Form der Kriminalität muss unbedingt verbessert werden. Da ist viel zu tun", sagte der neue IMK-Vorsitzende in einem Gespräch mit der dpa. Zur effektiven Bekämpfung der Internetkriminalität bedürfe es einer gemeinsamen Kraftanstrengung. "Das Internet wird nicht an der Bundesgrenze gekappt, wir sprechen hier über ein weltweites Problem. Das kann nicht ein Bundesland allein, da ist fast der Bund noch zu klein."
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. März 2010 )
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